11 Personen on Stage
-
3 Capoeira-Tänzer
- 3 Tänzerinnen
- 1 Fußballgöttin
- CARINHO
– 3 Musiker
–
Licht
– PA-Technik
3.900
EUR
6 Personen on Stage
–
2 Capoeira-Tänzer
– 2 Tänzerinnen
– 1Fußballgöttin
– CARINHO
– 3 Musiker
–
Licht
– PA-Technik
2.500
EUR
Marcia
Leao: Mitinhaberin und Choreographin der Brasilianischen Show „Brazilian
Follies“.
Infos unter www.brazilian-follies.de
Tänzerin in diversen TV-Shows u.a. Hitgiganten, „Goldener Löwe“,
„ZDF-Fernsehgarten“ sowie für
Music-Acts wie z. B. Weltstar Lou Bega
Hauptdarstellerin in Musik-Video-Clips, u.a. bei CARINHO („Caipirinha“),
Seeed („Schwinger“)
Grecia Gouveia: Inhaberin und Choreographin
der Show „Sambrasil“
Infos unter www.sambrasil-show.com
Tänzerin in diversen TV-Shows, Tänzerin für Music-Acts wie
z.B. Weltstar Lou Bega,
Roberto Blanco, PR Cantate, Darstellerin in Musik-Video-Clips, u.a. bei
Lou Bega („Just A Gigolo“),
CARINHO („Caipirinha“),
Tanzdarstellerin in TV-Serien, u.a. „Helicops“, „Verliebt
in Berlin“
Bobby: Capoeira-Lehrer und Mitbegründer
des Vereins für brasilianisch-deutsche
Lebenskultur Árvore da Vida e.V., Infos unter www.capoeira-halle.de
CARINHO:
Sänger, Musikproduzent, Komponist und Texter
Infos unter www.carinho.de
CD-Veröffentlichungen: „Caipirinha“, „Ole Hertha
BSC“, „Herthinho“
Auftritte: Berliner Olympiastadion vor mehr als 70.000 Zuschauern,
Wasserbühne im Berliner Strandbad Wannsee vor ca. 100.000 Zuschauern,
Radio-Shows, z. B. Kulturpark Neubrandenburg/Radio Ostseewelle vor ca. 4.000
Zuschauern
(u.a. mit Blue Lagoon), Gropiuspassagen Berlin/Radio 88,8 vor ca. 2.000
Zuschauern
(u.a. mit Johnny Logan)
Firmengalas, u.a. Daimler Chrysler, Deutsche Bank
Diskotheken, Clubs, Gastronomie
Die
Show wird in ihrem vollständigen Umfang ab Februar 2006 buchbar sein.
Die Akquise von Engagements hat gerade begonnen; wir gehen in unserer Kalkulation
von ca. 80 Engagements bis Ende Juli aus.
Die Akquise erfolgt bundesweit mit Konzentration auf fußballaffine
Firmen und den WM-
Standorten mit öffentlichen Auftrittsmöglichkeiten.
Die Konzeption und Choreographie erfolgt von einem deutsch-brasilianischem
Team mit
langjähriger Erfahrung in den Bereichen Tanz, Capoeira und Fußball
und logistischer sowie
kaufmännischer Abwicklung.
Die Länge der Show beträgt ca. 40 Minuten.
Die Show ist mit erfahrenen, zuverlässigen brasilianischen Tänzerinnen
und Tänzern besetzt, die
seit vielen Jahren im Rahmen anderer Shows engagiert werden.
Der Sänger CARINHO hat durch spektakuläre Auftritte, u.a. im Berliner
Olympiastadion, seine
Klasse bewiesen. Der aktuelle Song „Caipirinha“ befindet sich
derzeit auf Platz 6 der
Diskotheken-Charts und wird als Maxi-CD veröffentlicht.
Zahlreiche Auftritte in Radio-Shows, Diskotheken und auch im TV gehören
zum Tagesgeschäft.
Frühere Veröffentlichungen von CARINHO waren die Maxi-CD´s
“Ole Hertha BSC“, „Herthinho“
und Platzierungen auf verschiedenen Samplern, u.a. „Fußballhits
2000/2001“.
Ein prominenter Schirmherr wird die Show präsentieren.
Prominente Fußballstars werden als „Special Guests“ dabei
sein.
Für die Qualität der Show sprechen die Referenzen der beteiligten
Initiatoren:
Die
Kunst der Capoeira wurde in Brasilien von schwarzen Afrikanern, den Bantos
Congos aus Angola, ins Leben gerufen. Sie wurden im 16. Jahrhundert als
Sklaven von den portugiesischen Kolonialherren auf Schiffen nach Brasilien
verschleppt.
Es existieren verschiedene Theorien über die Herkunft der Capoeira.
Die am meisten anerkannte beschreibt sie als eine Mischung aus verschiedenen
Tänzen, Kämpfen und Ritualen aus den unterschiedlichsten Regionen
Afrikas. Unabhängig von ihrem Ursprung ist die Capoeira eine Form des
Widerstandes afrikanischer Sklaven, ein Instrument der Befreiung des Schwarzen
gegen ein dominantes und unterdrückendes System.
Capoeira entwickelte sich weiter, als die Sklaven begannen, sich gegen Ihre "Herren" (Senhores) aufzulehnen und sich ihrer hoffnungslosen Situation bewußt zu werden. Capoeira wurde von ihnen in den Senzalas (Terrain mit Häusern, wo die Sklaven lebten, arbeiteten und aßen) in den Zeiten der Ruhepause praktiziert, um sich auf Kampfsituationen vorzubereiten. Damit die Senhores nicht mißtrauisch wurden und ihre Bewegungen als kämpferisch ansahen, ließen sie die Ginga und die Musik als weitere Elemente in ihren Kampftanz mit einfließen.
Die Sklaven flohen aus den Senzalas und gründeten aus ihrem Freiheitsdrang heraus Quilombos (eigenständige Territorien, in die sich die Sklaven flüchteten, um ihre Kultur und afrikanischen Traditionen zu bewahren). Das größte und bedeutendste war das Quilombo dos Palmares, die soziale und freie Republik (Bundesstaat Pernambuco): es hatte gegen 1670 ca. 50.000 Einwohner (Schwarze, Weiße, Mestizen, Mulatten).